Freitag, 12. Januar 2018

Rezension: Lost Girls- Was kostet ein Leben von Angela Marsons


Als die Freundinnen Charlie und Amy nicht nach Hause kommen, beginnt für ihre Familien ein wahrer Albtraum. Eine SMS lässt wahr werden, was alle befürchteten: Die zwei neunjährigen Mädchen wurden entführt. Nur das Paar, das den höchsten Betrag zahlt, wird seine Tochter wiedersehen. Das andere nicht. Längst tickt die Uhr für Detective Inspector Kim Stone und ihr Team, doch die Täter sind ihr immer einen Schritt voraus. Von Stunde zu Stunde verringert sich die Chance, die beiden unversehrt zu ihren Familien zurückzubringen. Stone gibt ihr Äußerstes, um den Fall zu lösen. Sonst muss eines der Kinder den höchsten Preis für ihr Versagen zahlen – sein Leben. 


Mein erster Krimi!
Ja schon wieder ein Buch aus einem neuen Genre, ich dachte ich probiere mal bisschen was neues aus, um aus meinem Lesetrott bisschen auszubrechen. 
"Lost Grirl" von Angela Marsons bot in der Krimiabteilung ein schönes Cover und es klang ganz interessant von der Story. 
Ich hatte schon ein paar experimente mit Thrillern, wo man als Leser eine betroffene Person begleitet. Hier war es jetzt so, dass ich eine Kommissarin begleitet habe. 
Zwei Mädchen im alter von 9 Jahren wurden entführt und nur die Familie, die das meiste Geld zahlt, bekommt ihr Kind wieder. 
Ich bin ohne viele EErwartungen an das Buch ran gegangen und das war gut so. 

Man begleitet Detective Inspector Kim Stone auf dem ungewöhnlichen Weg wie sie zu diesem Fall kommt und wie sie ihn löst. 
Die Idee des Falls fand ich unglaublich Spannend und aufregend, aber ich kann mich in die Kommissarin nicht hineinversetzten, bzw konnte ich schon aber mir war der Weg bisschen zu unspäcktakulär. Schriitt für Schritt kommt die Kommistarin sachlich der Lösung näher. Mir fehlte jedoch die Emotion, den dieses Sachliche erwarbeiten des Falls war mir dann wohl doch zu relatistisch. 

Ich selbst bin auch kein großer Fan vom Tartort oder ähnlichem. Ich brauche bei sowas Aktion und Spannung und eine persöhnliche Bindung wie z.B. bei The Mentalist, wo der Protagonist ganz persöhnlich involviert ist. 
Das Buch war gut geschrieben, mir haben besonders die Dialoge zwischen Kim und den Familien sehr gut gefallen, dann da kamen bei mir Emotionen an. 

 Das Buch war nicht schlecht, aber mr fehlte das Gewisse extra. Der Krimi war ein experiment und meins war es nicht. Ich denke aber, dass der Roman Fans von sollchen Krimis gut gefallen könnte. Es ist wirklich eine ganz supjektive Meinung. 


 

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