Dienstag, 18. Oktober 2016

Rezension - Die Legenden der Alaburg von Greg Walters

Verlag: ohne
Format: TB und EB
Preis: TB 12,99 €, EB 3,99€
Erscheinungstermin: Sommer 2016

Diese Rezension enthält Spoiler zu Band 1
Ein Mensch, der von der Magie beherrscht wird,
 ein Zwerg, der kaum zaubern kann,
ein übergewichtiger Zwergelbe,
ein hinkender Ork.
Sie können die Welt retten – oder vernichten.

Nach aufregenden Ferien mit seinen Freunden freut sich Leik auf das 2. Semester an der Âlaburg. Doch dunkle Wolken brauen sich über dem Kontinent zusammen: Orks haben das Land der Zwerge überfallen. Der brüchige Friede zwischen den vier Völkern steht auf dem Spiel. Leik und seine Freunde geraten mitten hinein in den Kampf um Razuklan. Gleichzeitig steht Leik vor seiner größten Herausforderung: Er muss lernen, sein magisches Talent zu kontrollieren, sonst wird er alle, die ihm wichtig sind, in Lebensgefahr bringen und Drena niemals wiederfinden …

Auch beim zweiten Band dieser großartigen Fantasy-Saga (oder sollte man schon Epos sagen?) ist das Cover sehr zurückhaltend und Gedeckt jedoch spielt es mal wieder absolut den Inhalt des Buches wieder. Und wer ganz genau hinschaut entdeckt auch den kleinen Schneefuchs aus Band 1. Obwohl die Cover so gedeckt sind vermitteln sie die Stimmung perfekt. Denn am Horizont gibt es immer Licht und Hoffnung.

Für Leik und seine Freunde beginnt ein neues Jahr in der Alaburg und damit auch ein neues Jahr mit viel Lernstoff, ein neues Sternballturnier und ein spannendes Abenteuer.
Nach dem ersten Band bin ich der Reihe verfallen und ich hoffe sehr, dass Greg Walters es sich anders überlegt und mehr als 3 Teile schreibt. Leik und seine  Freunde bieten großartiges Potenzial und nicht nur die 4 sondern auch Greg Walters. Mit dem zweiten Abenteuer rund um die Welt der Farbseher hat der Autor nochmal einen „oben drauf gesetzte“. Aus einer Priese ROT, GELD und BLAU wurden Farbtöpfe, welche uns Magie zeigen.
Die Legenden der Alaburg bieten den klassischen Heldenweg nach Vogler. Zunächst weiß der Protagonist nicht alles, dann kommen die Zweifel, dann der Entschluss es zu versuchen, ein Stolperer und das große Finale.

Wie schon in Band eins verlassen wir erst in der zweiten Hälfte des Buches die Alaburg und begeben uns dieses mal ins Land der Elben.
 
Mit dem zweiten Band der Alaburg hat Greg Walters noch einmal ordentlich zugelegt und ich kann den dritten Teil kaum erwarten. Fantastische Welten, sympathische Protagonisten und wunderbare ausgearbeitete Nebenfiguren haben mich mitgenommen auf eine weitere großartige Reise.
5 von 5 Kronen






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