Dienstag, 25. November 2014

Zeitrausch Blogtour

Heute, am zweiten Tag der Blogtour zu Zeitrausch - Spiel der Gegenwart, nehme ich euch mit auf eine Reise zu den verschiedenen Handlungsorten in Alisons Kampf um ihre Realität. Die Schauplätze erstrecken sich von Mill Valley (Kalifornien) über San Francisco bis Nevada ins Death Valley. Ich habe euch kleine Textstellen zu den Bildern rausgesucht um euch euch ein wenig durch Alisons Geschichte zu führen. Es handelt sich um reale Handlungsorte und Gegebenheiten. Vielleicht erkennt ihr einiges wieder. So steht Alisons Lieblingscafé „Das Depot“, in das auch eine Buchhandlung integriert ist, tatsächlich in Mill Valley. Auf ihren Zeitreisen sieht Alison es auch in den Zwanziger Jahren, als es noch ein Bahnhof war, an dem die Großstädter aus San Francisco anlandeten, um ihre Sommerfrische auf den Land zu finden. Jedes dieser Orte, auch Gegebenheiten, ist real. Hättet ihr das gedacht? Wie in Band 1 von Zeitrausch hat es einen Tag vor dem Unabhängigkeitstag einen verehrenden Brand gegeben, der sich durch Mill Valley fraß. Aber seht selbst.


Rote Überschriften gehören zu Band 1
Blaue Uberschriften gehören zu Band 2
Grüne Überschriften geben euch schon mal kleine Einblicke in Band 3



BAND 1 - Spiel der Vergangenheit
    
Alisons Elternhaus  

   
>>Meine Beine fliegen über die   steinige Straße, zwischen den lichter   werdenden Stämmen hindurch, ich   achte nicht auf meine Seitenstiche, die   nach einer Minute einsetzen, und   deute mit vorgestrecktem Arm auf ein   Holzhaus mit Veranda, dem wir   immer näher kommen.   »Das ist es!« Atemlos sehe ich Kay   nach, der an mir vorbeischnellt und   den ungepflasterten Vorplatz einige   Sekunden vor mir erreicht.<<   
(Kapitel 3/ AUGUST 2013) 








 Das Kino (hinten rechts) damals und ...   


»Mir war nicht   bewusst, dass das Kino ebenfalls als   Theater genutzt wird.« Kay sieht sich   mit großen Augen um, während wir   einen mit flackernden Glühbirnen   beleuchteten Korridor hinuntergehen.   »Aber natürlich! Oder meinen Se,   vom Film allein könnte ein Betreiber   wie ich überleben? Solche goldenen   Zeiten werden wohl nie kommen.   Allein die ganzen Ausgaben! Die   Umrüstung auf Ton hat mich ein   kleines Vermögen gekostet, und   ständig is was kaputt!«   
(Karpitel 5, Irgendwann , Mill Valley)


...heute
 
   

>>Wir sind   wieder in Mill Valley, mitten im   Zentrum auf der Throckmorton   Avenue, und für einen kurzen Moment   verliere ich mich in der Idee, dies alles   sei nur ein Film und ich könnte Carissa   anrufen, sie fragen, ob sie mit mir   heute Abend einen verrückten Science   Fiction in eben diesem Kino sehen   will …<<   
(Karpitel 5, Irgendwann , Mill Valley) 







Throckmorton Avenue
 
Wenig später sind wir in dem   Menschengewirr der Throckmorton   Avenue untergetaucht. Wir gehen   zügig, aber nicht überaus schnell, um   unauffällig zu bleiben. Doch trotz   unseres gemäßigten Schritts und der   neuen Garderobe zieht Kay die Blicke   der Frauen auf sich. Kichernd und   tuschelnd ziehen sie an uns vorbei.   Vielleicht liegt es auch an seiner   Gesichtstätowierung, deren Geheimnis   ich noch nicht gelüftet habe.

 (Kapitel 6, Irgendwann zwischen 1927 und 1930, Mill Valley)


Depot / Alisons Lieblingscafé - Buchhandlung und Café in einem in Mill Valley 

Mein absolutes Lieblingsgeschäft in Mill Valley, ein Kaffee- und Buchladen. Wie viele Stunden werde ich dort verbringen, in einem der Bücher schmökern … Ich liebe es, dabei in aufgeschäumter Milch ertränkten Espresso zu schlürfen. Wann immer es das Wetter zulässt, sitze ich draußen unter den schattenspendenden Sonnenschirmen, die Füße auf einen Blumenkübel gestreckt, bis die letzte Seite gelesen ist. Jetzt jedoch ist mein Lieblingsplatz von Gleisen überspannt, das Gebäude ein Bahnhof, vor dem eine monströse, pechschwarze Dampflok schnauft.   (Kapitel 6, Irgendwann zwischen 1927 und 1930, Mill Valley)

Großer brand 1929 
 Ich halte Kays Hand fest, natürlich   könnte ich ihn nicht daran hindern,   aber er muss verrückt sein, sich dem   Feuer weiter nähern zu wollen. Wie   zur Bestätigung bricht plötzlich ein   Sprung Rehe aus dem Wald. Die Tiere   stürmen die Böschung herunter,   ungebremst über Äste hinweg, stürzen   mit knallenden Hufen an uns vorbei,   den Abhang herunter. Vögel steigen im   gleichen Moment aus den   Baumkronen, fliehen mit panischen   Lauten talwärts, sogar einige   Schlangen winden sich aus dem   Dickicht; es ist, als ob die Arche   angelegt hätte, um die letzten Tiere vor   dem Untergang zu retten.   Und dann schlagen auch schon die   ersten Flammen über den Berggipfel,   nicht mehr als ein paar hundert Meter   entfernt. Verzweifelt klammere ich   meine Finger um Kays Hand.  
 (Kapitel 7 ,03. Juli 1929 Mount Tamaplais bei Mill Valley

Schwarzbrennerei / Destille während Prohibition
   
Aus dem Inneren der Destille ist ein  Pfeifen zu hören und mein Gegenüber  dreht sich um. »Ich kann nicht  behaupten, dass es mich gefreut hat,  aber es war durchaus kurzweilig, Ihre  Bekanntschaft gemacht zu machen.«  »Ich bitte Sie doch nur, die Destille  zu verlassen. Nur für eine halbe  Stunde!«, hebe ich an, doch die Tür ist  ins Schloss gefallen, der Riegel schiebt  sich schabend zu.  Plötzlich höre ich weitere Schritte  und fahre herum.  
(Kapitel 7 ,03. Juli 1929 Mount Tamaplais bei Mill Valley)

Zu Beginn in der  Wüste  
Wir sind anscheinend   weiter gekommen, als ich geahnt habe,   denn die Wüste liegt hinter uns.   Das immer gleiche Gelb des Sandes   ist einem hellem Braun gewichen.   Körnige Erde zieht sich über seichte   Erhebungen, die wie zu Stein   gewordene Wellen wirken. Selbst der   Berg ist viel näher gekommen, scheint   nicht mehr so unerreichbar wie noch   am Tag zuvor, und nicht weit entfernt   stehen dicht gedrängt gelb blühende   Pflanzen zwischen silbrigen   Sträuchern.   
 (Kapitel 10, Immer noch irgendwann, in der Wüste, Richtung Nordwesten)
   
»Was ist das?«, krächze ich.  Kay lächelt, legt den Finger auf  seinen Mund. »Pscht. Nicht reden.  Trink. Ich habe noch mehr gefunden.  Es ist genug da. Das sind Fasskakteen,  sie speichern das Wasser … so ist gut«,  flüstert er, als ich begierig die  Flüssigkeit heraussauge.  Das sind also die Schwämme, kein  Traum, sondern Kakteenfleisch,  welches er mir gebracht hat. Er hat  mich nicht sterben lassen, er hat dafür  gesorgt, dass ich überlebe …  
 (Kapitel 10, Immer noch irgendwann, in der Wüste, Richtung Nordwesten)
  



BAND 2 - Spiel der Zukunft
   
Alisons Highschool  

Nach zwei Stunden erreiche ich die   erste Straße. Sie führt bergab,   Richtung High-School. Der   Kunstunterricht hat längst begonnen.   Mrs. Frensh wird wahrscheinlich   gerade ausschweifend über den   Expressionismus und seine Vertreter   im 20. Jahrhundert referieren … Ich   sehe an mir herab, auf meine am Knie   zerrissene Jeans, meine nackten Füße,   meine verdreckten Hände. Um mich   zu waschen und die Kleidung zu   tauschen, hätte ich schon vor zwanzig   Minuten abbiegen müssen. Aber Mrs.   Frensh wird mich nicht zu Gesicht   bekommen, denn mein Weg führt   direkt ins Rektorat.   
   Irgendwie werde ich Mum und Dad   schon begreiflich machen, dass ich die   High-School nur noch besuchen werde,   um meine Prüfungen abzulegen. Ich   darf keine Zeit mehr verschwenden …    
(Kapitel 2, Dezember 2013)

Sündelnmeile S.F., australisches Viertel / Bordell
   
Gleich darauf sind wir wieder in der   Kälte der Nacht und steuern das   nächste Gebäude an. Es ist rosa   gestrichen, rote Laternen hängen an   der Fassade. Als ich die Tür aufdrücken   will, hält Kay mich zurück.   »Bitte drehen Sie sich um. Dies ist   kein Anblick für Sie.«   Ich verdrehe die Augen. Natürlich   ist mir klar, dass rote Laternen nicht   gerade auf eine gewöhnliche Kneipe   hindeuten, aber auch in einem Bordell   könnte irgendwo Karten gespielt   werden. (Kapitel 7, Dezember 1852, San Francisco)


 Apfelplantage 

Das ist es! Das ist die Apfelplantage! In diesem Spiel hätte Perry Hill sie normalerweise gewonnen, aber jetzt liegt auch noch ein ganzer Haufen Geld auf dem Tisch und ein Stück Land direkt am Pier …   

(7 . K a p i t e l 31. Dezember 1852 20.12 Uhr, San Francisco)






Old Mill / alte Sägemühle  

Die Golden-Gate-Bridge gab es natürlich noch nicht, aber um diese   Zeit entstand Mill Valley und eben auch   die Sägemühle, der meine Heimat   seinen Namen zu verdanken hat. Dad   arbeitet in dem letzten Sägewerk im   County und weiß alles über Holz, er   liebt es so sehr, dass er an manchen   Tagen von nichts anderem redet.   Plötzlich vermisse ich nicht nur   Dad, sondern auch mein Zuhause   derart schmerzlich, dass ich das Gefühl   habe, es zerreißt mich innerlich.   

(8 . K a p i t e l,  Januar 1853, San Francisco)
    

San Francisco um 1853 
   
Vielleicht habe ich unterbewusst etwas   bemerkt, dass mir einen Hinweis   darauf gibt, warum ich noch hier bin.   Etwas, dass nicht in diese Zeit passt.   Ratlos drehe ich mich im Kreis, trete   einige Schritte zurück und lege den   Kopf in den Nacken.   Oh Gott. Oh Gott! Nein!   Ich stolpere weiter zurück, schlage   die Hand vor den Mund, um meinen   Schrei zu ersticken. Drei oder vier   Meter über mir baumeln zwei Männer   an einem Strick. Sie sind tot. So tot   man nur sein kann. Die Köpfe hängen   herab, starren mich zur Fratze verzerrt   an, die Kiefer weit aufgerissen, die   Haut verzogen und grau. Es waren   keine Schaufensterpuppen, sondern   die leblosen, verdorrten Körper zweier   Männer. Sie müssen bereits Wochen   hier hängen.  

   
Hafen
   
Das Meer ist   zwischen den monströsen   Holzkörpern kaum auszumachen.   Viele von ihnen sind riesig, die   meisten Schiffe haben Segel, die   jedoch eingezogen sind, bei einigen   mache ich sogar Schornsteine aus.   Dunkel überragen sie die unzähligen   Masten.   Mill Valley. So nah … und doch   unerreichbar.   Ich steuere auf den Pier zu, gehe bis   zum Ende der Planken, aber auch von   hier aus sehe ich nichts als Schiffe und   Möwen. Sie kreisen über dem breiten   Steg und kreischen erwartungsvoll, als   ein kleines Fischerboot hinter einem   monströsen Kahn hervorkommt. 
(Kapitel 8, 01. Januar 1853 , San Francisco)   
   
Redwoods / Mammutbäume 
   
Die Bucht, die die Redwoods von   San Francisco trennt, ist groß. Ich   schätze, dass der Landweg einen   Umweg von mindestens 200   Kilometern bedeuten würde.   Aber ich habe Zeit. Niemand treibt   mich und in den Ebenen ist der Winter   gut auszuhalten, vorausgesetzt ein   Feuer brennt. Doch das dürfte kein   Problem darstellen. Richtung Süden   dürfte es sogar keinen wirklichen   Winter geben. Ich bin sicher, dass der   Wald mir genug Essbares liefern wird.   Selbst im Jahr 2015 sind Hasen,   Wildschweine, auch Rehe keine   Seltenheit, jetzt dürfte der Wald voll   von Tieren sein  
(Kapitel 8, 01. Januar 1853 , San Francisco)  


BAND 3 - Spiel der Gegenwart
   
Old Mill Park   
   
Ich schüttel den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Es ist nur so, dass – Warte. Da sind sie.“ Schnell schmiege ich mich an Kays Schulter, um mein Gesicht zu verbergen.   „Wer? Die zwei Mädchen im Bach? Bist du das?“   „Ich und Carissa“, flüstere ich. „Sie war mal meine beste Freundin, bevor … Bevor ich sie im Stich gelassen habe.“ Ich schiele an Kays Arm vorbei zum Bach. Mein jüngeres Selbst und Carissa sind nicht mehr weit entfernt, vielleicht fünfzehn oder zwanzig Schritte, und ich habe Sorge, sie erkennt sich in mir wieder. Die Mädchen lachen und spritzen Wasser mit ihren Füßen aus dem Fluss und sie tragen beide bunte Freundschaftsarmbänder, ihre Schwurbänder. Mein Magen zieht sich vor Schuldgefühlen zusammen.   
Nicht weit von mir steht ein großer   Nadelbaum, der seine knorrigen Arme   fächerartig von sich streckt, und ich   weiß, dass Dad mich gerügt hätte,   denn ich kenne den Namen des   Baumes nicht, aber ich kenne ihn. Er   steht vor einer Steinbrücke, die den   Bach an der Stelle überspannt, wo er zu   einem strudelnden Gewässer wird,   durchbrochen von großen Steinen,   über die Jeremy jedes Mal hüpft, wenn   Dad uns die Geschichte von Mill Valley   erzählt. Denn kurz hinter der Brücke   fällt das seichte Gelände rapide ab und   zwischen den dicht gedrängten   Redwood-Bäumen steht die   Nachbildung der ersten Sägemühle,   der Mill Valley seinen Namen zu   verdanken hat.    
(9.Kapitel Frühling 2010 Mill Valley)

In Australien der Zukunft - Protectum  


Obwohl ich Claudias Erinnerungen kenne, ich eine Vorstellung von dem hatte, was mich erwartet, übertrifft die Realität bei Weitem meine Befürchtungen: Bis zum Horizont erstreckt sich rote zerborstene Erde, als wenn sie mit getrocknetem Blut überzogen wäre, nur durchbrochen von den spitzen Steinen. Und in weiter Ferne glänzt eine riesenhafte Kugel. Sie ist unten Kupfer und wird oben dunkler, schließlich schwarz. Ihre Hülle wirkt glatt und geschlossen. Zumindest aus der Ferne. Das Protectum ist viel, viel größer, als ich dachte. So hoch, dass die Kuppel mit dem Himmel verschmilzt. Mitten in der Wüste wirkt es geradezu unwirklich, als wäre es von einem anderen Planeten gestürzt und genau hier aufgekommen. Und es wirkt uneinnehmbar. 
(14.Kapitel, Etwa 2413, Protectum - Australische Wüste) 


Wie funktioniert das Gewinnspiel?
Auf allen 8 teilnehmenden Blogs findet ihr je ein Puzzleteil.
Anhand der Vorlage könnt ihr sehen, welche Nummer an welcher Position ist.
Nun müsst ihr die Puzzleteile den Nummern nur noch richtig zu ordnen.
Diese Nummer tragt ihr dann im Formular (ganz am Ende des Beitrages) beim jeweiligen Blognamen ein.
Solltet ihr alles richtig gemacht haben, dann landet ihr im Lostopf für die drei Gewinne.



Regeln
- Ihr müsst nicht Leser der Blogs sein, aber natürlich würden wir uns sehr darüber freuen.
- Ihr habt eine Postadresse in Deutschland.
- Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständnis der Eltern.
- Es gibt keine Garantie für den Versand, falls das Buch auf dem Postweg verloren gehen sollte.
- Ihr seid damit einverstanden, dass eure Adressangaben im Falle der Auslosung an die Autorin weiter geleitet werden.

Gewinne
1. ein eReader - PocketBook Basic Touch - im Wert von 78,- €
2. Die Zeitrausch-Trilogie Band 1 - 3 als eBook
3. Die Zeitrausch-Trilogie Band 3 als eBook


Mit freundlicher Unterstützung von eLesia - der Plattform für eReader und eBooks.
http://www.mein-ereader.de/
http://elesia-ebooks.e-bookshelf.de/





Hier findet Ihr auch die anderen Stationen der Blogtour:
24.11. - Montag: Buchvorstellung 1 - 3 
Blog: http://schlunzenbuecher.blogspot.de

25.11. - Dienstag:
Bilder von Handlungsorten und Übersichtskarte
Blog: https://www.facebook.com/pages/Mein-Buch-Meine-Welt/412255698919252?fref=ts
und
http://meinbuchmeinewelt.blogspot.com

26.11. - Mittwoch: Charakterinterview Kay & Alison
Blog: http://piasbuecherinsel.blogspot.de

27.11. - Donnerstag: Die Welt von Top The Realities
Blog: http://buecher-welten.blogspot.de/

28.11. - Freitag: Alles über Zeitreisen
Blog: http://chiasbuecherecke.blogspot.de

29.11. - Samstag: Gestaltung
Blog: http://booksonpetrovafire.blogspot.de

30.11. - Sonntag: Interview mit der Autorin
Blog: http://lebensleseliebelust.blogspot.de

01.12. - Montag:
Charaktervorstellungen / 2. Charakterinterview
Blog: http://buechertraeumerei.blogspot.de

02.12. - Dienstag: Zitat
Blog: http://marys-buecherwelten.blogspot.de




Kommentare:
  1. Hallöchen,
    da hast du aber viele tolle Orte und Zitate gefunden. Alison ist ja wirklich ganz schön rumgekommen :-)
    Ich bin schon gespannt, was das Puzzle ergeben wird.
    Und weil ich den Blog noch nicht kannte, bleibe ich auch gleich mal als Leserin hier :-) Ich hab auch schon den Adventskalender entdeckt.
    Liebe Grüße und bis demnächst,
    Jana von lunasleseecke.blogspot.de/

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    1. Liebe Jana
      schön das dir der Beitrag gefällt.
      Und ich wünsche dir noch viel spaß weiterhin auf der blogtour und natürlich viel Glück fürs Gewinnspiel

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