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Freitag, 11. November 2016

Rezension - Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch

Verlag   riva
Preis     19,99 € Hardcover
Seiten   288
Format  Hardcover



Hört man Kürbissaft und Kesselkuchen, fühlt man sich sogleich in die Große Halle der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei versetzt. Dabei hat die kulinarische Welt der Zauberer und Hexen noch viel mehr zu bieten: Von Felsenkeksen über Butterbier bis hin zu Siruptorte und deftigem Braten enthält jeder der 7 Bände eine Vielzahl an Rezepten für jede Tageszeit und jede Lebenslage. Das inoffizielle Harry-Potter-Kochbuch versammelt über 150 magische Rezepte, leicht umsetzbar und Schritt für Schritt erklärt. Mit diesem Buch braucht man keine Hauselfen, um ein leckeres Gericht zuzubereiten, das sogar einen finsteren Kobold zum Lächeln bringen kann. Das unverzichtbare Geschenk für jeden Fan!


Butter Bier, Kürbissaft, Kürbispastete und Kesselkuchen in meiner Küche *-*

Dieses Buch vom riva Verlag zu bekommen war ein absolutes Highlight. Meine Harry Potter Leidenschaft ist kein Geheimnis, somit musste dieses Buch seinen Weg in mein Regal finden. Es hat sozusagen mich ausgesucht ;)

Ein paar der Rezepte sind nicht so sonderlich brauchbar aber sehr witzig. Zu fast allen Rezepten gibt es eine Verbindung zum Buch. Diese ist immer oben über den Rezepten vermerkt mit der passenden Stelle. Es sind vor allem viele Naschereien und Süßspeisen. Für jede Naschakatze ist etwas dabei, ob mit Vanille oder Schoko oder oder oder.

Leider sind keine Bilder der Rezepte in dem Buch, dass fand ich bisschen schade, denn Bilder finde ich in Rezeptbüchern sehr wichtig. Die sonstige Aufmachung ist wunderschön. Einleitend wird bisschen erklärt wie man das Buch am besten verwendet und liest.

Einige Zutaten sind nicht ganz einfach zu bekommen, aber Läden wie Real bieten eigentlich ja alles. Ich muss mal hin denn ich brauch Kürbispüree für die Kürbispastete ;)
Ansicht sind die Rezepte sehr einfach und leicht nach zu kochen

 Meine nächste Harry Potter Party kann auf jeden fall kommen, inkl.  Einem Marathon mit allen Filmen. Will wer kommen?





Dienstag, 8. November 2016

Von Blogger für Blogger - Gewerbeschein und versteuern von Rezensionsexemplaren



Moin Moin ihr Lieben
 
dieser Post geht an alle Blogger und jene die es werden wollen.
Bis vor kurzem habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht mit meinem Blog Geld zu verdienen und somit war eine Gewerbeanmeldung für mich sehr sehr weit weg. Dann kamen einige kleine anfragen. Sponsored Posts oder das Einbinden von Werbebannern wurden mir angenommen.

Das war meine kleine Chance bisschen Geld mit meinem Blog zumachen *was ein Traum fürs Hobby bezahlt zu werden*.

Dann habe ich angefangen mich mit Steuern und ähnlichem zu befassen und ich habe festgestellt, dass wir uns glaube fast alle auf sehr sehr dünnem Eis bewegen. Deswegen schreibe ich heute für euch diesen Post um mein neues Wissen mit euch zu teilen.

 Wusstest du, dass Rezensionsexemplare als Sacheinnahmen versteuert werden müssen? Jedes Buch, welches du bekommst muss du mit dem Einkauswert als Einnahme auflisten.

„Ach die paar Bücher interessieren das Finanzamt doch nicht“

OH DOCH!
Verlage müssen Listen mit vergebenen Rezensionsexemplaren vorweisen können. Jeder von euch kann auf dieser Liste stehen. Wenn das Finanzamt dann gut drauf ist und Lust hat jemanden von uns zu prüfen, könnte eine große Welle losgetreten werden. Es sind alles nur „WENN“ fälle aber keine Steuererklärung für deinen Blog zu schreiben ist Steuerhinterziehung, auch wenn ihr eigentlich keine Steuern für eure Sacheinnahmen zahlen müsst. 17.500€ sind im Jahr Steuerfrei (wenn euer Blog nicht euer Hauptberuf ist, wenn doch dann sind es ca. 8500€). Um soviel Geld zusammen zu bekommen müsstet ihr 875 Bücher bekommen mit je einem Wert von je 20€ bekommen. Eure Ausgaben könnt ihr z.B. auch noch dagegen Rechen. Lesezeichen, Portokosten und sogar Bücher könntet ihr dann Absetzten. Auch ein neuer Laptop oder sogar das neue Buchregal sind ausgaben, welche für euren Blog „notwendig“ sind.  Ihr müsst nur eine Einnahme-Überschuss-Rechnung  erstellen.

Also einmal schnell zum Amt huschen, Gewerbe anmelden und sicher Bloggen ;)

Letztendlich ist es jedem selber Überlassen was er macht und was nicht, ich würde es euch Empfehlen, denn wenn das Finanzamt mal kommt kann es sehr sehr teuer werden.

Sicherlich habe ich nicht alle Punkte beachtet und ich garantiere nicht für die Richtigkeit der Angaben aber vill sollten wir alle mal bisschen Googlen und uns schlau machen.

Quelle:
-http://www.dietesterin.de/kunterbunt/gewerbeanmeldung-bloggen-mit-gewerbeschein/

Sonntag, 6. November 2016

Rezension - Harry Potter und das verwunschene Kind von J.K: Rowling, John Tiffany und Jack Throne

Verlag:       Carlsen Verlag
Format:      Hardcover
Preis:         HC 19,99, EBook
Seiten:       366 Seiten
Erscheinungtermin 24.09.2016


Die achte Geschichte. Neunzehn Jahre später. Das Skript zum Theaterstück!
Harry Potter und das verwunschene Kind, basierend auf einer neuen Geschichte von J.K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne, ist ein neues Theaterstück von Jack Thorne. Es erzählt die achte Geschichte in der Harry-Potter-Serie und ist gleichzeitig die erste offizielle Harry-Potter-Geschichte, die auf der Bühne präsentiert wird. Das Stück feiert am 30. Juli 2016 im Londoner West End Premiere.
Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden.
Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will.
Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

Diese Rezension wird etwas anders.
Ich werde vorweg schon mal sagen, dass ich keine Kronen für dieses Buch vergeben werde. Warum? Das erfahrt ihr am Ende.


Was ein Traum. Ein neues Harry Potter „Buch“!
Ja es ist bisschen was anderes als die Romane die wir von Teil 1-7 kennen, ich finde es jedoch schön, dass Harry Potter Fans auf der ganzen Welt so die Möglichkeit gegeben wird, erneut in die Geschichte einzutauchen ohne nach London fliegen zu müssen.

Das Cover ist sehr Harry Potter untypisch und ist an das Design des Theaters angepasst. Schon das lässt darauf schließen das uns was anderes erwartet. J.K: Rowling hat dieses Skript nicht alleine verfasst. Tatkräftigt wurde sie von John Tiffany und Jack Throne unterstützt.

Die Grundidee der Geschichte finde ich super. Harry der mit sich und seiner Vergangenheit klar kommen muss und Harrys Sohn, welcher es als sein Erbe nicht leicht hat. Das Buch beginnt dort wo alles im Epilog, des siebten Bandes, aufgehört hat. Auf dem Gleis 9 ¾.

Während des Lesens musste ich mir oft in den Kopf zurück rufen, dass es ja ein Theaterstück ist. Daher sind die Schauplätze relativ beschränk und einfach gehalten. Mit viel Vorstellungskraft schafft man es, trotzdem das Buch im Dialog geschrieben ist, sich alles sehr bildlich vorzustellen. Ich konnte förmlich das Essen in der großen Halle riechen und haben den Wind unten am See gespürt ;-)


Mir hat das Buch alles in allem gut gefallen. Jedoch möchte ich es gar nicht mit den anderen Harry Potter Büchern vergleichen und auch nicht mit anderen Büchern. Es ist durch die Form des Skriptes halt anders und eine Bewertung ob einem dieses gefällt oder nicht ist zu individuell, als dass ich es bewerten möchte.

Mir hat es spaß gemacht alte Freunde zutreffen und zu sehen wie sich ihr Leben entwickelt hat. Es war ein bisschen wie ein Klassentreffen mit alten Freunden und auch wie ein kleines bisschen nach Hause kommen.


 



Donnerstag, 3. November 2016

Rezension - Harry Potter und die Kammer des Schreckens Schmuckausgabe Ilustriert von Jim Kay


Verlag   Carlsen
Alter     ab  10 Jahren
Preis     29,99 € Hardcover
Seiten   272
Format  Hardcover

Atemberaubende Szenen und unvergessliche Figuren – darunter Dobby und Gilderoy Lockhart – erwachen zum Leben und werden sowohl Fans der Serie als auch neue Leser verzaubern.

Nach dem mich schon die erste illustrierte Ausgabe so verzaubert hat folgt nun auch Harry Potter und die Kammer des Schreckens.
Ich bin gnadenlos verzaubert. Die illustrierten Bilder unterstützen die Geschichte so sehr werden ihr sehr gerecht.
Obwohl das Buch nur ca. 20 Seiten mehr hat kostet es trotzdem 5,00€ mehr. Das ist schon happig. Wo wollen wir denn bei Band 7 landen? 30,00€ sind meine absolute Schmerzgrenze muss ich gestehen. Aber wahrscheinlich sage ich das jetzt und brauch es dann nächstes Jahr für noch mehr Geld trotzdem. 
Ich hoffe sehr, dass alle Bücher der Reihe illustriert werden. 

Auch bei diesem Einblick gehe ich nicht weiter auf die Geschichte ein, denn die sollte den meisten ja bekannt sein und wem sie noch nicht bekannt ist, kann sich ja mit dieser wunderschönen Ausgabe in die Welt von Hogwarts entführen lassen.

Ich liebe die Bilder von Gilderoy Lockhart, aber ich mag auch die Figur sehr gern. Diese typischen Blender in unserer Gesellschaft werden so doch perfekt widergespiegelt, oder? Auch die Seiten auf denen keine Figur abgebildet wurde befinden sich wieder kleine andere Illustrationen oder einige Seiten in den dunklen Kapiteln sind auch ganz schwarz mit weißer Schrift.

Es ist jedenfalls ein Schmuckstück, welches für Harry Potter Sammler unbedingt ins Regal muss.

5 von 5 Kronen


Sonntag, 30. Oktober 2016

Rezension Black Blade: Die helle Flamme der Magie von Jennifer Estep

Verlag:    Piper / Lesen, was ich will
Preis:      14,99 € (Br), 11,99€ (Ebook)
Formate: Broschiert und Ebook
Alter:      ab 14 Jahre
Seiten:    366 Seiten
Erscheinungtermin: 04.10.2016 



Achtung diese Rezension enthält Spoiler zu Band 1 und 2

Als Diebin hat Lila Merriweather eine Begabung für drei Dinge: Erstens, sich in den Schatten zu verbergen. Zweitens, überall unbemerkt einzubrechen. Und drittens, Geheimnisse zu lüften. Diese Talente kommen ihr auch bei ihrer Arbeit als Bodyguard der Sinclair-Familie zugute - immerhin eine der mächtigsten magischen Mafiafamilien in Cloudburst Falls. Jeder weiß, dass Victor Draconi sie und die anderen Familien einkassieren will - und vorhat, jeden einzelnen Sinclair umzubringen. Doch was niemand weiß, ist, dass Lila ihm auf den Fersen ist. Auf keinen Fall wird sie zulassen, dass der Mann, der ihre Mutter getötet hat, weiteren Menschen, die ihr etwas bedeuten, Schaden zufügt. Nicht so lange es noch Häuser gibt, in die sie einbrechen kann, nicht so lange es noch Dinge gibt, die sie stehlen muss und besonders nicht so lange Devon Sinclair an ihrer Seite kämpft ...


Die klassische Farbwahl wurde beim dritten Band der Black Blade Trilogie beibehalten. Grün, Rot und Blau. Die Farbe passt dieses mal aber besonders gut zum Inhalt. Das Gesicht ist immer noch gewöhnungsbedürftig aber alles in allem ist es doch sehr schön.

Nachdem Band 2 mich sehr überrascht hat, waren die Erwartungen an das große Finale natürlich hoch. Es gab im vorherigen Band viele wenden, welche der Geschichte ganz neue würze verliehen. So z.B. das die Frau von Draconi die Schwester von Lilas Mutter war. Dadurch das Jennifer Estep sich immer wieder gerne wiederholt gelang der einstig ratz fatz. Da ich ja die Bücher immer bei erscheinen lese und so der Vorgänger länger her ist, ist dies sehr nützlich. Aber wenn man alle Teile am Stück liest ist es sicher sehr anstrengend.

Durch den schnellen Einstig war die Geschichte auch schnell wieder im Fluss und so wurde Black Blade für mich zum Pageturner, ab Seite 50 habe ich es in einem Rutsch gelesen. Die Wortwahl war wie gewohnt meistens einfach gehalten und somit nicht sonderlich anspruchsvoll. Jedoch hin und wieder kam ich ins stocke und stolperte über alte deutsche Wörter wie sie wahrschein die Oma meine Oma benutzt hat, aber dies war auch nur wenige mal.

Lila hat sich nicht sonderlich weiter entwickelt. Wie gewohnt war sie stark entschlossen alle die sie liebt zu schützen, koste es was es wolle. Dass sie das schafft, darüber brauchen wir wohl auch nicht reden.
Jedoch gewinnt Lila den einen oder anderen neuen Freund welche eine schöne neue Komponente ins Buch bringen.

Action und Herzstillstand sind vorprogrammiert, denn Lila schwebt mehr als einmal in Lebensgefahr. Alles in allem ist Black Blade jedoch sehr authentisch und ein würdiger Abschluss der Reihe, aber Band 2 bleibt für mich das Highlight der Reihe, da dieser am wenigsten vorhersehbar war.

4 von 5 Kronen